ma meta [Marl] _ KlangPlastik | 2020
Eigens für das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl entsteht die neue KlangPlastik (dieser Begriff ist von Johannes S. Sistermanns geprägt) ‚ma meta [Marl]’. Im mehrmedialen Raumverlauf markieren Klang Farbe Video Raum Foto Zeichnung Folie fünf Einzelperspektiven – u.a. grafische Notation / australische Papierbaum-Rinde / resonierende Wand / gespannte Folie – welche zueinander gelöst und übergangslos positioniert sind. Entkopplung schafft Raum: das zwischen Räumen [ma]: unvorhersehbar, unwiederholbar, unabschließbar: nur der Wahrnehmende kann all das qualifizieren, erfahren. Gleichzeitig: Raum ist Membran, Raum ist Resonanz.



